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Portland #spaceneedletocablecar Road Trip 2016

Portland! Endlich komme ich zu Portland. Im Vorfeld der Reise war Portland mein Highlight, eigentlich wollte ich nur nach Portland, der Rest war schmückendes Beiwerk.
Diese Sicht hat sich etwas geändert, aber nicht, weil Portland nicht so toll wie erwartet war, sondern weil der Rest einfach besser als erwartet war. Offenbar war ich in Portland so mit Rumrennen und allem Aufsaugen beschäftigt, dass ich weniger Fotos als gewöhnlich gemacht habe, aber für einen Blogpost reicht es dann ja doch gerade so! (Ein zweiter Post wird auch nach dem Urlaub folgen.)

In Portland übernachteten wir im Jupiter Hotel, einem umgebauten Motel, das jetzt ziemlich cool und hip ist. Die Gegend darum bietet auch jede Menge coole Bars, Restaurants, Brauereien und Street Food.

Etwas Kontrastprogramm zum Trubel bietet der Japanische Garten Portland. So ein Road Trip ist anstengend und die Ruhe hat mir sehr gut getan.

Nach einigen Stunden im Japanese Garden waren wir wieder fit für den Innenstadttrubel und liefen viele, viele Meilen durch den Pearl District und Downtown Portland. Natürlich durchstöberten wir auch die Powell’s Buchhandlung und den direkt gegenüber liegenden MadeHere PDX Store.

Ein ziemlich albernes Must Do auf meiner Liste war der Mill Ends Park – der kleinste Park der Welt. Zwischen den Autos auf der großen Straße verschwindet er fast und die kurze Grünphase der Fußgängerampel bot kaum Zeit, ein ordentliches Foto zu schießen. Aber wir waren da! Häkchen dran! 🙂

Das war’s auch von Portland – fast. Wie gesagt wird es nach meiner Reise noch einen zweiten Post geben und zwar über einen ganz besonderen Street Food Cart. Jetzt aber erst Mal: Tschüss Portland!

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