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(Ceranfeld) Backofenkartoffeln

In der Ceranfeld-Schublade geht es – wie könnte es anders sein – um Essen.

Meine Lieblings-Sättigungsbeilage ist teigig: Spagetti, Spätzle, Bandnudeln – her damit. 
Eher ungern esse ich Kartoffeln. Weil ein bisschen Abwechslung aber nicht schadet, habe ich mich auf die Suche nach einer kartoffeligen Beilage gemacht… et voilà:

Die besten Backofenkartoffeln – so geht’s:

Soviele Kartoffeln, wie man glaubt vertilgen zu können, kräftig abschrubben – die Schale bleibt unbedingt dran. Je nach Größe achteln, vierteln oder gar nur halbieren und in einer Schüssel mit reichlich Olivenöl mischen. Salz, Pfeffer und ein paar zerteilte und zerquetsche Knoblauchzehen dazu geben. Dann das Gewürzregal durchstöbern, was man denn noch gerne darin hätte – das Originalrezept sieht Rosmarin vor, bei mir darf es lieber etwas Oregano sein.

Das Ganze ungefähr 15 Minuten durchziehen lassen, ab und zu mal kräftig durchschütteln.

Dann dürfen die Kartoffeln auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech und brutzeln bei 180-200 Grad Umluft für eine halbe Stunde im Backofen. Je nach Größe der Kartoffelspalten kann es natürlich etwas länger dauern oder schneller gehen. Ich mache nach ca. 20 Minuten einen kleinen Zwischentest.

Es ist übrigens absolut nicht notwendig, dass die ganze Marinade mit auf das Backblech kommt – das war mehr ein Versehen. Aber es schadet auch nicht.

Wenn die Backofenkartoffeln dann braungebrannt aus dem Backofen kommen, gebe ich noch ein bisschen frisches Kräuterzeug darüber. Auch hier ist man in der Wahl wieder vollkommen frei, ich habe Petersilie genommen, weil alle anderen ohnehin welk waren.

Und schon ist eine leckere Beilage ganz ohne Teig fertig.

********************
I don’t like potatoes very much. But those potatoe wedges I made on the weekend are quite good and very easy to make.
(Oh, you might have figured out that the ‘Ceranfeld‘-category is about food!)

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6 Comments

  • Reply Miri

    Liebe Agentin 007,

    alleine habe ich die natürlich nicht weg gefuttert – Herr Freund hat fleißig geholfen. Auch wenn ich zunächst dachte, dass die Augen da größer waren als der Magen: Am Ende waren sie, dank großem Hunger, alle weg!

    Viele Grüße,

    Miri

    3. August 2010 at 07:51
  • Reply Dotti

    Liebe Miri, die hast du alle weg schnabuliert?! Oder war der Glaube am Anfang doch ausgeprägter als der Magenumfang? In jedem Fall: lecker, simpel, sättigend, toll!

    Grüessli von Dotti Bond

    3. August 2010 at 07:32
  • Reply Mathilde

    Ich finde die Farbe super. Genau der soll's sein und dann am besten auch als Geschenk.

    2. August 2010 at 15:57
  • Reply Earny from Earncastle

    Klingt lecker! 🙂
    Früher habe ich immer Pommes selbst gemacht. War ganz ähnlich.

    2. August 2010 at 11:40
  • Reply Miri

    Ich glaube inzwischen fast, dass jeder schon mal diese Beilage gemacht oder gegessen hat. 🙂

    Als Kartoffel-Nicht-Möger ist sie für mich aber irgendwie was ganz neues. Ansonsten esse ich ja höchstens mal Pommes.

    2. August 2010 at 10:24
  • Reply Mathilde

    Lecker! So in der Art haben wir die auch schon öfter gemacht. Und dann wurde aus der Beilage schonmal ganz schnell das Hauptgericht.
    Und was seh ich da im Hintergrund? Den Wesco Brotkasten, den möchte ich auch haben!

    2. August 2010 at 09:22
  • Leave a Reply

    Ich stimme zu.