Follow:
fernlane.de

(Ceranfeld) DIY-Kekse, Klappe die dritte.

Ich hoffe, ich langeweile Euch nicht zu sehr mit den Keksen, aber weil noch einige Fragen kamen, dachte ich, ich zeige einfach mal die ersten beiden Gläser, die ich heute Morgen befüllt habe und beantworte nun auch die Fragen ganz öffentlich.

Zur Glas-Größe:
Nach einigem Hin und Her und Rumrennen durch die Stadt habe ich 1 Liter Gläser von Ikea genommen. Die heißen Slom und kosten laut Homepage €2,69. Hübsch finde ich auch das Glas Burken, das zur Weihnachtszeit auch mit Sternen erhältlich ist.

Die Zutaten aus meinem Rezept passen ganz genau in die 1 Liter Gläser.
Zuerst dachte ich, es sei hübscher größere Gläser zu nehmen und sie nur halb zu befüllen, aber weil meine Backmischungen zu Teil eine Reise durch die halbe Republik überstehen müssen, kann so weniger verwackeln. Schließlich ist ja alles geschichtet und soll es auch bleiben.

Wer ein anderes Rezept nimmt, macht am besten wie Herr Freund sagt:
Eine Test-Schichtung im Messbecher und ruckzuck weiß man, welche Größe die Gläser mindestens haben müssen. Der Durchmesser ist dann auch egal, lediglich die Literangabe ist wichtig. (Leider setzt bei mir beim räumlichen Denken und Volumenbestimmung das Hirn komplett aus, sodass ich sehr froh über diesen eigentlich kinderleichten und logischen Tipp von Herrn Freund war und ihn mit der Welt teilen muss.)

Zum Befüllen:
Die Reihenfolge, in der geschichtet wird, ist meiner Meinung nach fast egal.
Was mir bei meinen zwei ersten Gläsern nicht so gut gefällt ist, dass Schokolade und Mandeln irgendwie vermischt sind. Bei den nächsten Gläsern werde ich also von fein nach grob schichten, sprich die Mandeln vor der Schokolade ins Glas geben, sie etwas andrücken und erst dann darf die gröbere Schokolade oben drauf.

Zum Dekorieren:
Ich habe eine Weile versucht die Papierdeckchen auf eine hübsche Art und Weise oben auf den Deckel zu binden. Das hat nicht funktioniert, deshalb habe ich sie einfach mit einem pinken Band daran befestigt. Wenn ich Zeit und Lust habe, werde ich noch kleine Weihnachtsbaumanhänger basteln und sie auch noch festbinden.
Hübsch stelle ich mir auch dünne Stoffstreifen statt dem pinken Band vor – das sind der Kreativität kaum Grenzen gesetzt.

Zum Rezept:
Natürlich kann man das Rezept variieren. Haselnüsse statt Mandeln, weiße Schokolade statt Zartbitter, alles wie man mag. Ich empfehle jedoch unbedingt einmal Probe zu backen. Das hat vor allem den Vorteil, dass man selbst Kekse essen kann.
Und bitte bitte bitte: Wirklich aus dem Backofen holen, solange sie noch weich sind. Ich habe vorgestern ein Blech zu lange drin gelassen, weil plötzlich Telefon, Handy und die Haustür gleichzeitig klingelten und diese Kekse sind eigentlich nur noch als Mordinstrument zu gebrauchen.

Und es ist mir an dieser Stelle wirklich nochmal wichtig zu betonen: Diese grandiose Idee ist (leider) nicht auf meinen Mist gewachsen, sondern von der fabelfabelfabelhaften Virginia Horstmann, die Euch mindestens ein Mal pro Woche auf Ohh…Mhh… beglückt, abgeguckt.

Share on
Previous Post Next Post

Das könnte dich auch interessieren

1 Comment

  • Reply Tagwort//Tagbild

    hihi ich stell mir gerade den vielmädchen und einen mann küsser mit stil vor!

    2. Dezember 2010 at 17:15
  • Leave a Reply

    Ich stimme zu.