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Mein Lieblingsapfelkuchen: Elsässer Apfel-Rahm-Kuchen

Heute zeige ich Euch das Rezept für meinen Lieblingsapfelkuchen – und ich habe ziemlich viel auf meinem eigenen Blog gesucht, weil ich mir kaum vorstellen konnte, dass das nicht schon lange hier ist. Ich habe es aber wirklich nicht gefunden… Manchmal muss man sich selbst nicht verstehen, oder?

Mein Lieblingsapfelkuchen ist Elsässer Apfel-Rahm-Kuchen – die Kombination aus säuerlichen Äpfeln und süß-cremigem Sahneguss ist einfach super. Dazu noch der blättrige Mürbeteig und ich bin happy.

Und so geht’s:

Aus folgenden Zutaten einen Mürbeteig kneten und kühl stellen.

240g Mehl (Dinkelmehl in meinem Fall, Weizenmehl geht auch)
160g Butter
80g Zucker
1 Ei

Dann etwas größer als die Tarteform ausrollen (Springform geht auch), einen Rand formen und mehrmals mit einer Gabel einpieksen. (Ich habe Backpapier in die Tarteform gelegt, um den Kuchen später ohne Probleme herauslösen zu können. Ohne sieht zwar schöner aus, aber mit ist praktischer.)

Vier große, säuerliche Äpfel (z. B. Boskop) schälen, entkernen, vierteln und an der Oberseite tief einritzen. (Falls man dabei aus Versehen einen durchschneidet, ist das nicht schlimm. Sieht man später nicht!) Die Äpfel auf den Mürbeteig legen und beides zusammen etwa 15-20 Minuten bei 180°C Unter-/Oberhitze vorbacken.
In der Zwischenzeit für den Guss die folgenden Zutaten gut verrühren.
3 Eier
125g Sahne
100g Zucker
1 Prise Zimt
Mark einer halben Vanilleschote

Nach dem Vorbacken den Guss vorsichtig zwischen die Äpfel gießen und darauf achten, dass er sich gleichmäßig verteilt. Dann nochmal etwa 30 Minuten backen, bis der Guss gestockt und schön goldbraun ist.

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3 Comments

  • Reply life on fernlane - Der apfeligste Apfelkuchen: mehr Apfel als Teig - life on fernlane

    […] Äpfel los werden muss, sondern weil er wirklich lecker ist. Apfelig und herbstlich und lecker. Der Lieblingsapfelkuchen hat echt Konkurrenz […]

    6. November 2019 at 10:01
  • Reply Kleine Miklabraut

    Heute gebacken und mit den Nachbarn komplett weggeputzt.
    Herzlichen Dank für das Rezept!

    15. Oktober 2016 at 16:54
  • Reply Katja von ♥ schoenstebastelzeit 

    Liebe Miri,

    ich muss gerade schmunzeln. Diesen Kuchen gab's bei uns zuhause früher oft. Drachenfutter hieß er. Weil er der Lieblingskuchen meines Papas ist. Und man ihm damit immer besänftigen konnte, wenn man was ausgefressen hatte… Muss ich mal wieder backen! Merci für die Erinnerung!

    Liebe Grüße,
    Katja

    5. Oktober 2016 at 18:27
  • Leave a Reply

    Ich stimme zu.