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fernlanedog

fernlanedog – Das neuste Mitglied der fernily

Als ob ein Umzug allein noch keine große Veränderung wäre, haben wir unsere fernily (fernlane + family, falls das nicht ohne Erklärung rüber kommt) einen Tag nachdem unser Zeug ins Haus transportiert worden war, vergrößert: Nobby, der fernlanedog zog ein und stellt unser Leben gar nicht mal so sehr auf den Kopf.

Nobby, der fernlanedog, wohnt jetzt bei uns.

Natürlich ist mit Hund vieles anders, aber alles in allem fügt er sich prima ein und ist sehr umgänglich. Bislang haben wir keine Schäden an Möbeln oder Inventar zu beklagen und er scheint sich bei uns wohlzufühlen.

Nobby, der fernlanedog, wohnt jetzt bei uns.

Natürlich hat er, als ehemaliger Tierheimbewohner mit Migrationshintergrund, eine Vergangenheit, die wir zwar nicht kennen, die aber sein Verhalten maßgeblich beeinflusst. So bellt er andere Hunde draußen an und findet hin und wieder Sachen beängstigend, die wir uns gar nicht richtig erklären können. Daran – und allgemein an unserem Zusammenleben und unserer Zusammenarbeit –  arbeiten wir fleißig mit einer Hundetrainerin.

Nobby, der fernlanedog, wohnt jetzt bei uns.

Als Bloggerhund ist Nobby natürlich ein aktiver Social Media User und hat mit @fernlanedog seinen eigenen Instagram-Account, auf dem ihr ihm gerne folgen könnt. Natürlich wird er manchmal auch auf meinem Account oder dem Blog auftauchen – er gehört jetzt eben zu uns.

Und damit ihr ihn ein bisschen kennenlernen könnt, hier 10 Dinge über Nobby aka fernlanedog:

  1. Nobby ist etwa dreieinhalb Jahre alt.
  2. Bevor er zu uns kam, war er im Tierheim in Pforzheim.
  3. Seine Vergangenheit ist uns weitgehend unbekannt, ursprünglich kommt er aus dem Ausland und war wohl schon mal vermittelt. Wieso er wieder abgegeben wurde: Keine Ahnung. Ist uns auch egal.
  4. Er ist ein Mischling – ein richtiger: Niemand weiß, welche Rassen in ihm stecken. Auch das ist uns egal.
  5. Für seinen Körperbau hat er (vor allem vorne) etwas zu kurze Beine – wir bezeichnen ihn deshalb als tiefer gelegt.
  6. Im Haus ist er sehr ruhig und schläft viel.
  7. Draußen ist er sehr aktiv und aufgeregt. Vor allem andere Hunde und Menschen, die irgendwie seltsam sind (zum Beispiel weil sie etwas Großes tragen), machen ihm Angst und er bellt dann.
  8. Er liebt seinen Plüschvogel Gustav (oben im Bild), den er aber nur noch unter Aufsicht haben darf. Gustav mussten nämlich schon beide Flügel amputiert werden, weil Nobby sie abgerissen und die Füllwolle gefressen hat.
  9. Nobby liebt rohe Karotten.
  10. Zu Beginn hatte er große Angst vor unserer engen, offenen, glatten Treppen. Mit einer Tube Hundeleberwurst und Geduld verfolg die Angst dann aber doch recht schnell.

goodbye and fernwell,

Miriam (und Nobby)

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4 Comments

  • Reply life on fernlane - Unsere Erfahrungen: die ersten Monate mit Hund

    […] genau vier Monaten ist Nobby bei uns eingezogen. Zeit euch ein kleines Update zu geben, wie das alles so klappt, wie sich alles […]

    25. März 2018 at 12:08
  • Reply life on fernlane - random recap (5) - OMG, wie soll das alles in einen Blogpost passen! - life on fernlane

    […] nein, natürlich habe ich Nobby nicht vergessen – irgendwann in all diesem Chaos lernten wir ihn im Tierheim Pforzheim kennen […]

    25. Februar 2018 at 14:51
  • Reply life on fernlane - Gestaltung Garten Doppelhaushälfte

    […] Da ich eigentlich über wenig anderes rede, wissen sicher bereits alle, dass wir jetzt einen Hund haben. Und für diesen Hund ist das Projekt Grundstück einzäunen von irgendwo relativ weit unten […]

    3. Februar 2018 at 09:52
  • Reply life on fernlane - DIY-Tipi für den Hund

    […] Wochenende bekam die Batcave (aka das Körbchen) von Nobby, dem fernlanedog, ein grandioses Update: Ein Hunde-Tipi! Also ein Tipi für den Hund. Ein DIY-Tipi für den Hund!!! […]

    28. Januar 2018 at 08:08
  • Leave a Reply

    Ich stimme zu.