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Happy New Year mit Baustelle!

Ich wünsche Euch allen ein frohes neues Jahr und hoffe, Ihr habt Silvester so verbracht, wie Ihr es wolltet – ob leise, ob laut, ob mit Familie oder Freunden.

Nach all der Weihnachts- und Geburtstagsfeierei, die bei uns schon stattfand und in den nächsten Tagen noch stattfinden wird, sind mein Mann und ich dieses Jahr zuhause geblieben – trotz Baustelle im Wohnzimmer und etwas beengten Verhältnissen in den restlichen Räumen. Wer mir bei Instagram folgt, weiß ja schon wie es aussieht, für den Rest kommen hier einige Impressionen (Stand 31.12.12, vormittags, inzwischen hat mein Mann schon einige Platten an der Decke angebracht. Juhu!).

Ich kann meinen Mann, der tagein tagaus von morgens bis abends fleißig vor sich hinwerkelt, zwischen Baustelle und Baumarkt pendelt, gar nicht genug loben. Glücklicherweise bekommt er auch Hilfe von unserem Freund und Nachbarn, aber die meiste Arbeit hat dann doch er, weil er sich am besten mit solchen Umbauten/Renovierungen auskennt und das als einziger vorher schonmal gemacht hat. Ich selbst pendle zwischen Schreibtisch und Baustelle – immer, wenn die Konzentration nicht mehr zum Lernen/Lesen reicht, versuche ich mich mit dem Ablösen von Tapeten, anderen kleineren Handlangerarbeiten oder zumindest dem Zubereiten von Mahlzeiten nützlich zu machen.

Während das Wohnzimmer vollkommen unbewohnbar ist, mussten wir auf unsere anderen Räume ausweichen. Das Arbeitszimmer dient vor allem als Lager- und Stauraum, lediglich mein Schreibtisch bleibt benutzbar. Im Schlafzimmer ist der Fernseher eingezogen und es dient als unser hauptsächlicher Wohnraum, neben unserer kleinen Küche.

Bisher nervt die provisorische Wohnsituation auch noch gar nicht, wenn wir abends unsere Bauarbeiten
und das Lernen beenden, wollen wir sowieso nicht mehr viel mehr machen,
als vor dem Fernseher liegen und dösen – das geht auch super im Bett,
dazu braucht man kein Wohnzimmersofa. Zwar ist nicht alles immer perfekt, aber ich behaupte, dass sich jede Baustelle mit einer Portion Gelassenheit aussitzen lässt.

Silvester haben wir in der Küche im Schein unseres Weihnachtsbaums, der als Baustellenflüchtling seine restlichen Tage dort verbringt, mit Raclette gefeiert. Da wir keine Wohnküche haben, habe ich meinen Basteltisch mitten in den Raum gestellt. Das hat schon beim Grillen im Sommer geklappt.

Wie habt Ihr das neue Jahr begonnen? Habt Ihr auch klassisch Raclette oder Fondue gegessen oder gab es etwas Ausgefalleneres? Und was fangt Ihr mit dem ersten Tag in 2013 an? Wir haben heute Baustellenpause und versuchen etwas zu entspannen.

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4 Comments

  • Reply Julia

    Jaaa, weg mit der Deckenverkleidung 😀 Wir sind mit Freunden im Urlaub auf Texel und haben auch ganz ruhig gefeiert… Raclette gab es auch 🙂 Frohes neues!! 🙂

    3. Januar 2013 at 14:05
  • Reply Frau Brause

    Sieht doch gemütlich aus in der Küche. Wir sind sehr ruhig zu Hause geblieben, denn mit dem Lausejungen lässt es sich noch nicht so feiern. Meine Eltern waren hier und es gab (mitgebrachten) Kartoffelsalat mit Frikadellen 😉

    1. Januar 2013 at 14:13
  • Reply Flora

    Das schaut sehr romantisch aus bei euch. Zumindest in der Küche, im Wohnzimmer weniger ;). Wir haben uns gestern in Köln am Rhein das Feuerwerk angeschaut. Gemütlich von einer (Hochwasserschutz-) Mauer mit Sekt und selbstgemachten Kanbberreien. Das war nicht spektakulär, aber sehr entspannt und auch etwas romantisch ;). Frohes Neues!

    1. Januar 2013 at 12:50
  • Reply Zickimicki

    liebe miri, ich wünsch dir für 2013 eine fertige wunderschönste traumwohnung – außerdem noch gesundheit, liebe und glück bei allem, was du vorhast. wir haben gestern auch geraclettet und gehen jetzt zum brunchen…
    sei herzlichst gegrüßt von birgit
    ps. meine tochter hat gestern in durlach gefeiert;)

    1. Januar 2013 at 11:01
  • Leave a Reply

    Ich stimme zu.