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Neue Serie: What I wore… for my birthday dinner.

Heute stelle ich eine neue Serie vor, die ein bisschen mehr die Mode in den Mittelpunkt rücken soll:  


Zur Zeit verbringe ich relativ viel Zeit zu Hause, an meinem Schreibtisch. Da ist es eigentlich vollkommen egal, was ich anhabe. Irgendein Shirt und eine Jeans – oder auch mal den ganzen Tag eine Jogginghose, das stört ja keinen und ist außerdem bequem. Nur langweilt es mich mitunter und führt dazu, dass ich mich, trotz aller Bequemlichkeit, irgendwann nicht mehr wohl fühle. Das schlägt auf’s Gemüt und irgendwie auch auf’s Selbstwertgefühl. 
In unregelmäßigen Intervallen, mindestens aber an einem Donnerstag pro Monat, werde ich von nun an ein von mir für den Alltag oder einen bestimmten Anlass
zusammengestelltes Outfit zeigen. Deshalb wird das hier noch lange kein
Fashion-Blog, aber es liegt mir gerade sehr am Herzen und schreit schon
seit Weihnachten nach Umsetzung.  What I wore… soll in allererster Linie mir selbst dabei helfen und mich daran erinnern, dass es Spaß macht, sich Gedanken über Kleidung zu machen und den positiven Effekt, den sie haben kann, zu nutzen. Wenn Euch die Idee gefällt und Ihr auch zeigen wollt, was Ihr tragt – sei es, weil Ihr Euch, wie ich, motivieren wollt oder weil Ihr einfach ein ganz tolles Outfit habt – freue ich mich über einen Link.
Den Anfang macht mein Geburtstagsoutfit, das ich am Samstag zum Abendessen getragen habe.
Ein schlichtes, schwarzes Kleid mit viel Neon für gute Laune.

Fast alles ist von H&M, was mir jetzt irgendwie ein bisschen
peinlich ist. Das Kleid habe ich schon lange, Tasche und Riesenschal sind relativ neu und ruckzuck zu meinen Lieblingen aufgestiegen. Über Kommentare, dass viel Mut dazu gehört, mit einer so grellen Tasche herumzulaufen, lache ich nur. Im einheitlichen Wintergrau ist sie genau die Richtige, da bin ich unbeirrbar. 

Natürlich habe ich nicht vier Füße, sondern hatte die
Ballerinas bei milden Temperaturen schon gedanklich eingeplant, als der Winter zurückkehrte und
ich auf wärmenderes Schuhwerk ausweichen musste. Die Schnürstiefeletten sind jetzt zwar auch nicht unbedingt tiefschnee- und glatteistauglich, aber für den kurzen Weg zum/vom Auto haben sie gereicht.

Und jetzt soll mir mein Mann noch schnell einen cooleren Klamottenständer bauen!

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8 Comments

  • Reply Bestsmellers

    Hey cool, ich liebe solche Knallerfarben, vor allem in Form von Schals! Meine rund 30 Exemplare gibt's in allen Schattierungen von orange über korall bis aquamarin…:-)

    Liebe Grüsse,

    Vanessa

    20. Januar 2013 at 08:48
  • Reply Julia

    Das Outfit gefällt mir richtig gut!! Den Schal finde ich wirklich grandios und H&M ist nicht peinlich 😀

    Ich verstehe dich voll: Sitze auch nur noch im Jogger am Schreibtisch und dadurch ist alles nur noch ein Einheitsbrei…

    17. Januar 2013 at 19:28
  • Reply holunder

    schickobello hätte meine omi gesagt. sieht super aus!

    17. Januar 2013 at 14:30
  • Reply Juli

    Das Pink ist ja der total Hammer, gibt es davon auch noch einen Gürtel?

    Liebe Grüße

    Juli

    17. Januar 2013 at 09:17
  • Reply Juju

    Sehr schön farbenfrohe Tasche und Schuhe, genau das richtige bei dem vielen weiß und grau und schwarz da draußen… hübsch hübsch!

    17. Januar 2013 at 08:02
  • Reply ev

    die tasche und der schal sind der hit! es ist doch schade, dass soviel leute im winter immer nur schwarz und grau tragen…

    lg, eva

    17. Januar 2013 at 07:51
  • Reply Mela

    tolle Idee, bei mir ist es genauso, ich lasse mich von Dir mal inspirieren…lg Muela

    17. Januar 2013 at 07:50
  • Reply Roboti und da Höm

    Sehr schönes Outfit! Und das fast alles von H&M ist, ist überhaupt nicht peinlich. Fast mein kompletter Kleiderschrank besteht aus H&M Sachen :-).

    17. Januar 2013 at 07:10
  • Leave a Reply

    Ich stimme zu.