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Superfantastisch — Schampus mit Lachsfisch

Zum Start in Herrn Freunds langes Wochenende habe ich gestern ein skandijapanisches Abendessen kreiiert. Das passt meiner Meinung nach wunderbar zusammen, auch wenn es im ersten Moment vielleicht etwas seltsam klingt. Damit es noch viel internationaler wird, wurde dazu die erste Flasche des Pfälzer Weins geöffnet.
Japanisch, weil ich fleißig Maki-Sushi rollte und skandinavisch, weil es Smørrebrød à la Miri gab. À la Miri, weil ich eigentlich gar nicht genau weiß, was auf einem klassischen Smørrebrød ist, aber ich glaube, die Dänen sind da sowieso ziemlich flexibel.

Meine Maki-Sushi habe ich recht
klassisch mit Avocado und Lachs gefüllt, Sojasoße und Wasabipaste
durften natürlich nicht fehlen. Für die Smørrebrød habe ich zweierlei
Brotaufstriche gemacht – wie meistens nach Gefühl und mit viel
Probieren. Unten findet Ihr die Rezepte, allerdings
ohne genaue Mengenangaben. Da gibt es aber kein richtig oder falsch,
sondern nur lecker und bald-lecker (weil man ja schließlich so lange
herumprobieren kann, bis es lecker wird).

Habt Ihr auch ein langes Wochenende oder gehört Ihr zu denen, bei denen Fronleichnam ein ganz normaler Arbeitstag ist? Herr
Freund hat, wie gesagt, die ganzen vier Tage frei, ich muss am Freitag
arbeiten, aber das ist schon ok, denn ich hatte ja gestern schon
ausnahmsweise frei.
In jedem Fall wünsche ich Euch allen jetzt schon ein schönes Wochenende und Happy Kadaver, wie man bei uns familienintern sagt. Mal sehen, ob ich morgen dazu komme, beim Foto Frage Freitag mitzumachen, sonst sehen wir uns nächste Woche wieder!
PS: Wo sind eigentlich Franz Ferdinand?

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Und hier noch die versprochenen Rezepte:

Brotaufstrich Forelle:
geräucherte Forelle (fertig als Filet gekauft)
Cornichons
ein hartgekochtes Ei
eine kleine Zwiebel
werden kleingehackt und mit
Magerquark
Senf
Honig
vermischt. Nach Belieben mit Salz und Pfeffer würzen.
Brotaufstrich Avocado-Nordseekrabbe:
Avocado
Magerquark
gemeinsam im Universalzerkleinerer zerhäckseln.
Kresse
Petersilie
kleinhacken und dazu geben.
Nordseekrabben (abgetropft, falls sie denn in Lake waren)

unterheben und mit Salz und Pfeffer würzen.
So richtige Rezepte sind das, wie gesagt, nicht, aber viel falsch machen, kann man auch nicht. Natürlich kann man auch noch viele andere Zutaten hinzufügen oder etwas ersetzen, das man nicht so gerne mag.

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2 Comments

  • Reply Talisa

    Leeecker! Warte auf das neue Album schon sehnsüchtig!

    8. Juni 2012 at 22:38
  • Reply holunder

    verschärfte kombination, find ich aber gut! und so schön fotografiert 🙂

    keilabsätze sind also das geheimnis. da werd ich mir in kürze welche zulegen, im juni steht noch ein familienfest an. danke für den tip! liebe grüsse!

    7. Juni 2012 at 19:30
  • Leave a Reply

    Ich stimme zu.