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Upside down Mandarinen-Kuchen mit Rührteig

Winterzeit ist Mandarinenzeit – da wandert das ein oder andere Netz, Körbchen oder Kistchen Mandarinen in den Einkaufswagen. Und auch wenn die Dinger sehr süß und lecker sind, sind oft doch ein paar übrig, die man einfach nicht mehr so essen möchte, oder?
Ein halbes Duzend kann man locker in dem Upside down Mandarinen-Rührkuchen unterbringen, den ich Euch heute zeige. 

Und so geht’s…

Für eine Tarteform mit etwa 22-24cm Durchmesser braucht man:

etwa 6-7 Mandarinen (je nach Größe) – natürlich bio mit unbehandelter Schale!!!
ca. 2 EL Butter
3 EL Zucker

Backofen auf 180°C Umluft vorheizen. Die Butter und den Zucker in die Tarteform geben und im Backofen schmelzen, dabei hin und wieder gut umrühren. Alle Mandarinen, bis auf eine, in dünne Scheiben schneiden und leicht überlappend in das Gemisch aus geschmolzener Butter und Zucker legen. Ungefähr 10min im Backofen karamellisieren lassen.

In der Zwischenzeit den Teig aus folgenden Zutaten anrühren.

250g Mehl
1 Pck Backpulver
2 Eier
100g Zucker
80g Butter
150g Joghurt
Saft von 1 Mandarine

Am besten zuerst die Eier mit dem Zucker aufschlagen, dann die restlichen feuchten Zutaten hinzufügen und anschließend portionsweise die trockenen Zutaten unterheben.
Wenn alles gut verrührt ist, den Teig auf die Mandarinen in der Tarteform geben und etwa 30-40min bei 180°C Unter- / Oberhitze backen.
Nach Ende der Backzeit den Kuchen noch heiß aus der Form auf einen Teller oder eine Kuchenplatte stürzen und abkühlen lassen.

Bestenfalls läuft kein Teig durch die Mandarinenschicht, wie Ihr aber bei meinem Kuchen seht, lässt sich das nicht immer ganz vermeiden. Den Geschmack stört das nicht.

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2 Comments

  • Reply DieChrissy Nur

    Hast dich also doch getraut? Ich finde er sieht verdammt gut aus! Wäre aber nicht mein Kuchen, Orange trinke ich doch lieber 🙂

    16. Dezember 2015 at 16:51
    • Reply miriam

      Getraut? Weil er nicht so perfekt aussieht? Ja… Und Orange kannste trinken und trotzdem Mandarinenkuchen backen. 😉

      16. Dezember 2015 at 18:58

    Leave a Reply

    Ich stimme zu.